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Warum fremdeln Babys eigentlich?

Fremdeln ist eine ganz normale Phase in der Entwicklung von Deinem Baby. Dennoch stellen sich Eltern natürlich die Frage, warum ihr Sonnenschein gestern noch jeden angelächelt hat und heute auf dem Arm von Oma oder Opa weint. So gut wie jedes Baby macht die Fremdelphase durch. Aber warum ist sie eigentlich so wichtig?

Fremdeln – ein Zeichen für die Differenzierung

In den ersten Lebensmonaten geht es Deinem Baby in erster Linie darum, versorgt zu werden. Natürlich kennt es den Geruch von Mama und Papa und fühlt sich da besonders wohl. Aber auch andere Menschen, die sich dem Baby freundlich nähern, werden normalerweise akzeptiert. Das ändert sich ungefähr dann, wenn Dein Baby etwa sieben bis acht Monate alt ist. Zu diesem Zeitpunkt setzt die sogenannte Fremdelphase ein. Dein Baby ist nun in der Lage, Gesichter zu erkennen und diese auch zu vergleichen. Es wird feststellen, dass Mama und Papa anders aussehen, als andere Menschen. Wenn es sich dann um Menschen handelt, die Dein Baby nur selten sieht, ist die Wahrscheinlichkeit für das Fremdeln besonders groß.

Wichtig: Fremdeln bei Babys ist normal für die Entwicklung. Entschuldige Dich daher auf keinen Fall für Dein Baby. Erkläre gerne, dass dies ein ganz normaler Entwicklungsschritt ist, der wichtig für Deinen Sohn oder Deine Tochter ist und bitte um Akzeptanz bei den Menschen, zu denen Dein Baby gerade nicht möchte.

Wie zeigt sich das Fremdeln bei Babys?

Du wirst recht gut erkennen, wenn Dein Baby mit dem Fremdeln anfängt. Vielleicht ist es erst einmal nur unsicher auf dem Arm bei einem Menschen, der nicht Mama oder Papa ist. Möglicherweise wird es sich die Gesichter genauer ansehen. Der Körper versteift sich und es kommt Unsicherheit bei Deinem Baby auf. Einige Babys fangen direkt an zu weinen, andere Kinder hangeln mit den Armen erst einmal in Richtung der Person, zu der sie möchten.

Weinen auf dem Arm von anderen Menschen oder bei deren Annäherung ist ein sicheres Anzeichen dafür, dass Dein Kind sich in der Fremdelphase befindet. Hier können übrigens auch der Papa oder die Mama betroffen sein, wenn sie beispielsweise den ganzen Tag auf Arbeit sind und erst am Abend nach Hause kommen.

So gehst Du mit dem Fremdeln richtig um

In der Fremdelphase braucht Dein Baby den Schutz von Mama und Papa und jede Menge Verständnis. Ganz wichtig ist es, dass Du Deinem Baby diesen Schutz auch gewährst. Es möchte gerne zu Dir auf den Arm? Dann versuche nicht unnötig lange, es doch bei Oma oder Opa oder zu lassen. Zeig Deinem Baby, dass es Dir vertrauen und sich immer an Dich wenden kann.

Versuche nicht, Dein Kind zu überreden, es doch noch einmal bei Oma zu probieren. Drücken Sie Ihr Baby nicht einfach Ihrer Freundin in die Hand. Achten Sie auf die Signale Ihres Kindes – auch das ist für die Entwicklung wichtig. Das Fremdeln ist nur ein Abschnitt im Leben Deines Kindes. Es ist jedoch ein Abschnitt, in dem Du die Bindung zu Deinem Kind vertiefen und ihm zeigen kannst, dass es sich bei Dir sicher fühlen darf und sich auf Dich immer verlassen kann.

Veröffentlicht am 20.02.2018
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