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Das Couvade-Syndrom
– wenn Papa co-schwanger ist

Von Jana Kühnler

Übelkeit und Gewichtszunahme – Papa und die Schwangerschaft

Der Test war positiv und Dir ist bewusst, dass sich bei Deiner Frau nun recht viel verändern wird.
Hast Du schon einmal vom Couvade-Syndrom gehört? Hierbei handelt es sich um eine Thematik, die auf den ersten Blick witzig klingen mag, für Betroffene jedoch durchaus schwierig sein kann. Das Couvade-Syndrom bezeichnet eine Co-Schwangerschaft beim werdenden Vater und sollte durchaus ernst genommen werden. Der Test war positiv und Dir ist bewusst, dass sich bei Deiner Frau nun recht viel verändern wird. Vielleicht leidet sie unter Übelkeit, möglicherweise hat sie häufiger Kopfschmerzen. Auf jeden Fall wird aber der Umfang von ihrem Bauch zunehmen. Umso erschreckender ist es, wenn diese Symptome dann jedoch bei Dir auftreten. Oft wird es gar nicht so richtig wahrgenommen. Vielleicht hast Du ein mulmiges Gefühl im Bauch. Möglicherweise musst Du Dich sogar übergeben und bist ständig müde. Erschreckend wird es dann, wenn Du merkst, wie Dein Bauch wächst. In diesem Fall kann es sein, dass Du am Couvade-Syndrom leidest.
Der Begriff „Couvade“ kommt aus dem Französischen und steht für das „Brüten“. Der Auslöser für die Symptome könnten Sexualduftstoffe sein, die Deine Frau aussendet. Während diese Duftstoffe den einen Mann recht kalt lassen, reagiert ein anderer Mann vielleicht stark darauf. In diesem Fall passiert etwas in Deinem Körper. Dein Cortisol sowie Dein Östradiol steigen an. Dies sorgt für die Symptome.

Ist das Couvade-Syndrom schlimm?

Nein, schlimm ist es nicht, für Dich aber sicher sehr unangenehm. Nachdem Du am Anfang gar nicht genau weißt, warum sich Dein Körper verändert, wirst Du vielleicht auch unsicher. Möglicherweise hast Du Angst vor ernsthaften Erkrankungen und gehst zum Arzt. Die wenigsten Ärzte kennen sich mit dem Couvade-Syndrom aus und werden Dich erst einmal durchchecken. Das muss nicht verkehrt sein, kann Deine Verunsicherung aber noch erhöhen. Sehr gut ist es, wenn Du schon vor der Schwangerschaft weißt, dass Dich diese Entwicklung treffen kann. In diesem Fall kannst Du mit den Symptomen besser umgehen, da Du sie rationaler sehen kannst. Versuche auch, Dich nicht zu sehr in die Schwangerschaft Deiner Partnerin hineinzusteigern. Dein Körper macht im Falle von einem Couvade-Syndrom eine hormonelle Veränderung durch. Dies kann sich auf Deine Psyche auswirken. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass Männer, die unter dem Couvade-Syndrom leiden, besonders fürsorglich und aufmerksam sind. Dies wird nicht nur Deine Partnerin zu spüren bekommen, sondern auch Dein Baby, wenn es auf der Welt ist. Hinweis: Du bist jedoch auch anfälliger für Depressionen nach der Geburt. Neben den hormonellen Veränderungen, die durch das Couvade-Syndrom entstehen, kommen hier die Veränderungen in Deinem Alltag dazu. Ist die Schwangerschaft Deiner Partnerin dann vielleicht auch nicht ganz risikolos verlaufen, kann es passieren, dass Du depressiv wirst.

Mögliche Auslöser für das Couvade-Syndrom

Was genau das Couvade-Syndrom auslöst, ist bis heute nicht geklärt. Eine Theorie verweist auf die Sexualduftstoffe der Frau. Es wird aber auch davon ausgegangen, dass möglicherweise die Psyche eine Rolle spielt. Wenn Du Vater wirst, dann wirkt sich dies natürlich auf Dein gesamtes Leben aus. Es werden Erwartungen an Dich gestellt, die vorher nicht bestanden haben. Auch Du selbst wirst neue Erwartungen an Dich stellen. Das lässt sich gar nicht verhindern und passiert häufig sogar im Unterbewusstsein. Du machst Dir Gedanken darüber, wie Du Deine kleine Familie versorgen kannst und überlegst genau, was sich alles ändern wird. Dabei entstehen in der Psyche Stressoren. Diese könne als ein Auslöser für das Couvade-Syndrom gesehen werden. Psychologen gehen davon aus, dass Dein Körper unbewusst eine Imitation durchführt und sich daher an den Symptomen Deiner Partnerin orientiert. Dies kann vor allem dann sein, wenn Ihr eine sehr enge Partnerschaft miteinander habt. Möchtest Du noch ein wenig mehr in die Psyche gehen, so kann es auch sein, dass bei Dir ein gewisser Gebärneid entsteht. Du möchtest vielleicht auch gerne ein Kind austragen und fühlen, was Deine Partnerin fühlt. Einige Männer geben offen zu, dass sie ein wenig neidisch auf ihre Partnerin sind. Hier geht es allerdings wirklich sehr tief in die Psychologie hinein und inwieweit dies wirklich ein Auslöser für das Couvade-Syndrom ein kann, ist nicht geklärt. Tipp: Sieh es ruhig ein wenig mit Humor, so lange Dich die Anzeichen nicht körperlich und seelisch einschränken. Sollte dies der Fall sein, ist die Empfehlung, zu einem Arzt zu gehen und Deine Hormone kontrollieren zu lassen. Möglicherweise kann es helfen, wenn diese besser eingestellt werden.
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