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Schwangerschaft und Job
– worauf muss ich jetzt bei der Arbeit achten?

Von Jana Kühnler

Fair bleiben – Informationen an den Arbeitgeber

Schwangere unterliegen dem Mutterschutzgesetz und an das muss sich auch der Arbeitgeber halten.
Du erwartest ein Baby und bist nun natürlich ganz besonders aufgeregt. Gerade dann, wenn Du einen anstrengenden Job hast, stellst Du Dir vielleicht die Frage, wie Du Dein Baby am besten schützen kannst. Die gute Nachricht: Schwangere unterliegen dem Mutterschutzgesetz und an das muss sich auch der Arbeitgeber halten. Grundsätzlich bist Du erst einmal nicht verpflichtet, Deinen Arbeitgeber über Deine Schwangerschaft zu informieren. Dennoch ist es auch für Dich wichtig, dass Dein Vorgesetzter Bescheid weiß. Erst dann, wenn Du auf der Arbeit auf Deine Schwangerschaft hingewiesen hast, müssen sich Deine Kollegen und die Vorgesetzten auch an das Mutterschutzgesetz halten. Zudem sind Betriebe oft dankbar dafür, wenn die Information nicht zu spät kommt, damit ausreichend Zeit bleibt, um für Ersatz zu sorgen, wenn Du in Mutterschutz und Elternzeit bist.
Abhängig von Ihrem Job solltest Du genau überlegen, wann Du den Chef über die Schwangerschaft informieren möchtest. Normalerweise ist es gar kein Problem, wenn Du die ersten 12 Wochen abwartest. Musst Du in Deinem Beruf jedoch schwer heben oder gefährdest Du hier anderweitig Deine Schwangerschaft, kannst Du Dir schon früher eine Bestätigung durch den Frauenarzt geben lassen und diese auf der Arbeit einreichen. Das Mutterschutzgesetz greift sofort. Hilfreich ist es, einen ruhigen Moment für das Gespräch zu suchen und vielleicht auch gleich Lösungen für die Zeit zu bieten, in der Du nicht da sein wirst.

Das Mutterschutzgesetz und seine Wirkung

Das Mutterschutzgesetz wurde ins Leben gerufen, damit werdende Mütter im Beruf gut geschützt sind und sich auch auf die Vorgaben des Gesetzes berufen können. Für Dich ändert sich jetzt durchaus einiges auf der Arbeit. So darfst Du nun die folgenden Punkte nicht mehr: Du darfst keine Arbeiten mehr machen, bei denen eine erhöhte Gefahr für einen Unfall besteht. Diese Gefahr kann beispielsweise im Stürzen oder auch im Ausrutschen begründet sein. Du darfst am Tag nicht mehr als 8,5 Stunden arbeiten. Innerhalb von zwei Wochen dürften 90 Arbeitsstunden nicht überschritten werden. Du darfst vor 6 Uhr und nach 20 Uhr nicht mehr arbeiten, auch Arbeit an Feiertagen oder am Sonntag ist nicht mehr erlaubt. Du darfst keine Arbeiten am Fließband mehr machen. Du darfst nicht mehr als fünf Kilogramm heben. Zudem ist es verboten, die Lasten regelmäßig zu tragen. Wenn Du die 21. Schwangerschaftswoche erreicht hast, darfst Du nicht mehr als vier Stunden am Stück stehen. Hast Du den dritten Schwangerschaftsmonat vollendet, darfst Du in Beförderungsmitteln nicht mehr arbeiten.

Kündigungsschutz und Beschäftigungsverbot – wann greift es?

Eine besonders wichtige Veränderung, die sich für Dich arbeitstechnisch einstellt, ist der Kündigungsschutz. Sobald klar ist, dass Du ein Kind erwartest, darfst Du erst einmal nicht gekündigt werden. Hast Du einen befristeten Vertrag und läuft dieser während der Schwangerschaft aus, dann ist Dein Arbeitgeber aber nicht verpflichtet, diesen zu verlängern. Wirst Du gekündigt und erfährst nun, dass Du schwanger bist, kannst Du noch bis zu zwei Wochen nach der Kündigung Deinen Arbeitgeber über Deine Schwangerschaft informieren. In diesem Fall wird die Kündigung nicht rechtsgültig. Der Kündigungsschutz gilt bis zu vier Monate nach der Geburt. Solltest Du in Elternzeit gehen, kannst Du während der Elternzeit nicht gekündigt werden. Nicht immer hast Du die Möglichkeit, Deiner Arbeit auch in der Schwangerschaft wie bisher nachzugehen. Für diesen Fall sieht das Mutterschutzgesetz ein Beschäftigungsverbot oder ein individuelles Beschäftigungsverbot vor. Dieses kann der Frauenarzt oder der Betriebsarzt ausstellen. Bei einem Beschäftigungsverbot gibt es bestimmte Bereiche, in denen Du nicht mehr tätig werden darfst. Dein Vorgesetzter muss Dir dann eine Alternative anbieten. Du kannst auch ein Beschäftigungsverbot bekommen, bei dem Deine Arbeitszeit reduziert wird. Bei einem individuellen Beschäftigungsverbot darfst Du während Deiner Schwangerschaft gar nicht mehr arbeiten gehen. Bis zum Mutterschutz bekommst Du jedoch ganz normal weiter Dein Gehalt. So lange in Deinem Betrieb die Vorgaben zum Mutterschutz eingehalten werden und es Dir gut geht, kannst Du Deiner Arbeit bis zum Mutterschutz natürlich ganz normal weiter nachgehen. Nimm Dir aber ruhig die Pausen, die Du brauchst, damit Du Dich, Deinen Körper und Dein Baby nicht zu stark belastest.  
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