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Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal bei allen Krankenhäusern, allen medizinischen Helfern, allen öffentlichen Diensten und allen anderen unermüdlichen Freiwilligen unseren Dank aussprechen! Lasst uns unseren Beitrag zur Bekämpfung der Krise leisten und Sozialkontakte weitestgehend vermeiden in dem wir alle zuhause bleiben! Gemeinsam schaffen wir das!

Wichtiges zur Elternzeit
– das solltest Du wissen

Von Jana Kühnler

Der Anspruch auf Elternzeit – wie sieht er aus?

Hier erfährst Du alle wichtigen Punkte rund um die Elternzeit.
Du erwartest ein Baby und möchtest Dich die ersten Jahre Deinem Nachwuchs widmen. Dabei bist Du zwar darüber informiert, dass Dir Elternzeit zusteht, was genau das ist, wie lange sie dauert und welche Rechte Du hast, ist jedoch ein komplexes Thema. Hier erfährst Du alle wichtigen Punkte rund um die Elternzeit. Im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz ist der Anspruch auf die Elternzeit festgehalten. Dieser besteht dann, wenn Du Dein Kind selbst betreust und in einem festen Arbeitsverhältnis stehst. Die Elternzeit ist nicht mit dem Bezugszeitraum für Elterngeld zu verwechseln. So hast Du einen Anspruch auf Elternzeit von bis zu drei Jahren. Wenn Dein Kind nach dem 1. Juli 2015 geboren wurde, dann kannst Du bis zu 24 Monate sogar aufsparen und bis zum 8. Geburtstag nehmen. Das heißt, 12 Monate Elternzeit müssen bis zum dritten Lebensjahr genommen werden, die weiteren 24 Monate kannst Du auch später nehmen. Zudem hast Du die Möglichkeit, die Elternzeit auch gemeinsam mit Deinem Partner in Anspruch zu nehmen, denn jeder Elternteil kann bis zu drei Jahre Elternzeit erhalten. Gemeinsam stehen Euch also sechs Jahre zu. Das ist natürlich eine wichtige Information, die von Interesse sein kann, wenn es darum geht, wie lange Du zu Hause bleiben möchtest und welche weitere Betreuung für das Kind geplant ist.
Um Deinen Anspruch auf Elterngeld zu erhalten, musst Du den Antrag dafür jedoch mit Fristeinhaltung bei Deinem Arbeitgeber einreichen. Mindestens sieben Wochen vor dem Start Deiner Elternzeit muss der Antrag vorliegen. In diesem ist vermerkt, wann Deine Elternzeit beginnt und wann sie endet. Möchtest Du die Monate aufteilen, sollte dies ebenfalls in dem Antrag stehen. Für Deinen Arbeitgeber ist das ein wichtiger Punkt, damit er die weitere Planung durchführen kann. Wichtig: Die werdende Mutter ist mit Bekanntgabe der Schwangerschaft bis zum Ende der Elternzeit in Kündigungsschutz. Du kannst Deinen Antrag auf Elternzeit also auch schon vor der 7-Wochen-Frist einreichen. Der werdende Vater ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt von sieben Wochen vor dem Beginn der Elternzeit im Kündigungsschutz, wenn er diese beantragt hat. Daher sollten Väter wirklich die Frist abwarten und sich so der Gefahr einer möglichen Kündigung nicht aussetzen.

Absprache mit dem Arbeitgeber – arbeiten in der Elternzeit

Du hast die Möglichkeit, während Deiner Elternzeit zu arbeiten. Bis zu 30 Stunden pro Woche kannst Du Teilzeit arbeiten gehen. Es gibt verschiedene Gründe, warum dies möglicherweise für Dich eine gute Lösung sein kann. So steht an erster Stelle natürlich die finanzielle Problematik. Bei der Elternzeit handelt es sich um eine unbezahlte Freistellung in Deinem Job. Dein Arbeitgeber muss Dich für diesen Zeitraum nicht bezahlen, sondern lediglich Deinen Arbeitsplatz für Dich freihalten. Er kann Dir nach der Elternzeit sogar einen anderen Arbeitsplatz geben, solange die Bezahlung bleibt. Nun kann es sein, dass das Elterngeld nicht ausreicht, um Eure Kosten zu decken und es notwendig wird, noch etwas zu arbeiten. Die zweite Variante ist, dass Du länger als ein oder zwei Jahre Elternzeit nimmst und Dir das Elterngeld aber nur ein Jahr auszahlen lässt. Vielleicht möchtest Du in den anderen Jahren etwas dazuverdienen. Für viele Mütter ist es auch schwierig, ganz aus dem Beruf auszusteigen. Sie möchten den Fuß in der Tür behalten und entscheiden sich, ein paar Stunden die Woche zu arbeiten. Sprich diesen Wunsch mit Deinem Arbeitgeber ab und suche frühzeitig das Gespräch. Es ist wichtig, dass Du Dir alle Vereinbarungen schriftlich geben lässt, damit Du Dich darauf berufen kannst. Entscheidest Du Dich wieder um und möchtest doch nicht mehr arbeiten in der Elternzeit, sollte das ebenfalls rechtzeitig kommuniziert werden. Dein Arbeitgeber kann gegen Teilzeit grundsätzlich nichts sagen, wenn keine notwendigen betrieblichen Gründe vorliegen. Er muss Deinen Antrag aber innerhalb von vier Wochen, nachdem er bei ihm eingegangen ist, ablehnen. Passiert dies nicht, gilt der Antrag als angenommen.

Zurück aus der Elternzeit – das solltest Du wissen

Irgendwann ist auch die schöne Elternzeit vorbei und es geht zurück in den Job. Nach der Elternzeit kannst Du wieder ganz normal einsteigen und hast einen Anspruch auf einen gleichwertigen Arbeitsplatz. Hast Du in der Elternzeit Teilzeit gearbeitet, endet diese Vereinbarung mit Deiner vollständigen Rückkehr. Du kannst aber natürlich einen Antrag stellen, weiter in Teilzeit zu arbeiten. Es kann Dir jedoch passieren, dass dieser Antrag abgelehnt wird. Es ist möglich, dass Du nicht auf Deinen ursprünglichen Arbeitsplatz gesetzt wirst. Dein Arbeitgeber hat die Möglichkeit, Dir sogar einen anderen Arbeitsort anzubieten. Dies ist abhängig davon, was vertraglich vereinbart ist. Sinnvoll ist es, schon während der Elternzeit Kontakt zu Deinem Arbeitgeber aufzunehmen und das Gespräch zu suchen. Du kannst bereits Vorschläge für den Wiedereinstieg machen und klären, welche Möglichkeiten es für Dich gibt. Das Engagement wird meistens sehr positiv aufgenommen und eröffnet Dir Wege, die sonst vielleicht nicht zur Verfügung stehen.  
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