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Babysprache:
Das Baby verstehen lernen

Von Jana Kühnler

Kommunikation mit dem Baby – eine andere Ebene finden

Auch Babys kommunizieren. Dafür haben sie jedoch nicht die Mittel, die uns zur Verfügung stehen.
Gerade in den ersten Monaten mit dem Baby wünschen sich Eltern oft, sie würden ihr Kind besser verstehen. Sie sind unsicher, warum es weint, was es ihnen sagen möchte und kommen so oft an den Rand der Verzweiflung. Vielleicht kennst Du das Problem ebenfalls. Dabei ist die Babysprache gar nicht so schwer zu verstehen.Auch Babys kommunizieren. Dafür haben sie jedoch nicht die Mittel, die uns zur Verfügung stehen. Sie sind darauf angewiesen, dass ihre Bezugspersonen möglichst die Mimik, die Gestik und die Blicke verstehen. Sehr schön ist es, wenn Eltern Signale schnell deuten und reagieren. Dein Baby fühlt sich verstanden und das Urvertrauen wird unterstützt. Dennoch ist es ganz normal, dass Du nach der Geburt erst einmal einen Weg finden musst, um Dein Baby zu verstehen.

Die Babysprache – 5 Tipps, was Dein Baby von Dir möchte

Jedes Baby ist anders und daher gibt es natürlich keine allgemeingültigen Hinweise dazu, was Dein Kind möglicherweise meint. Es hat sich jedoch gezeigt, dass einige der Aktionen, die ein Baby durchführt, eine bestimmte Bedeutung haben. Die nachfolgenden 5 Tipps können Dir dabei helfen, Dein Baby besser zu verstehen. Dein Baby ist unruhig. Während es weint oder jammert, bewegt es sich immer hin und her, krümmt sich dabei zusammen und zieht immer wieder die Beine an. -> Dies ist häufig ein Hinweis auf Probleme bei der Verdauung. Du kannst ihm helfen, wenn Du eine kleine Bauchmassage durchführst oder den Fliegergriff anwendest. Dein Baby steckt sich die Faust in den Mund und bewegt den Kopf hin und her -> Dies sind die ersten Anzeichen für Hunger. Gerade die Handlung, Finger in den Mund zu nehmen, weist auf den beginnenden Hunger hin. Wenn Du nun schnell reagierst, dann muss es nicht weinen.
Dein Baby reibt die Augen und wirkt unruhig -> Die Müdigkeit macht sich breit. Oft sucht es dann besonders Deine Nähe, reagiert schon auf kleine Reize mit Weinen und Unruhe und kann auch nicht mehr zum Spielen animiert werden. Besser ist es, nun einfach zur Ruhe zu kommen. Dein Baby liegt entspannt und sucht keinen Blickkontakt -> In diesem Fall ruht Dein Nachwuchs gerade in sich und möchte eigentlich gar nicht gestört werden. Auch Babys brauchen durchaus ihre Ruhe und nicht ständig Spielangebote. Du kannst ganz ruhig bleiben und musst nicht interagieren. Dein Baby weint, wenn Du es ablegst -> Du denkst, Dein Baby ist satt, hat eine frische Windel und dennoch weint es, wenn Du es ablegst? Dann braucht es einfach Nähe und Trost. Das ist ebenfalls wichtig für die Kleinen, da die große Welt für sie häufig noch schwer zu verstehen ist.

Zeit nehmen, Dein Baby zu verstehen

Besonders spannend ist die Information, dass die Kommunikation zwischen Eltern und Kind schon während der Schwangerschaft beginnt. Du wirst, vielleicht auch unbewusst, in Kontakt mit Deinem Baby treten und bemerken, was es vielleicht schon für Eigenarten hat. Möglicherweise ist Dein Baby vor allem am Abend sehr aktiv, am Morgen eher ruhig. Vielleicht hat es lange Wachphasen, vielleicht ist es immer nur kurz in Bewegung und sonst eher ruhig. Auch das Handauflegen auf den Bauch, Sprechen und Singen für das Baby ist schon ein wichtiger Punkt bei der Kommunikation. Wenn Dein Baby dann geboren ist, braucht es ein wenig Zeit, bis Ihr Euch miteinander eingespielt habt. Am Anfang bist Du noch unsicher und weißt nicht genau, was Dir Dein Nachwuchs sagen möchte. Du probierst verschiedene Möglichkeiten aus, um die Bedürfnisse zu befriedigen. Nach und nach stellst Du dann fest, was gut funktioniert und wie Du auf Dein Baby eingehen kannst. Du lernst die Babysprache kennen. Wird Dein Baby älter, dann beginnt es damit, Dich nachzuahmen. Es wird auf sein Trinken zeigen, mit dem Brabbeln beginnen und versuchen, die ersten Laute in die richtige Form zu bringen. Daher ist es ganz besonders wichtig, dass Du immer erklärst, was Du machst. Durch die häufige Wiederholung der einzelnen Wörter fällt es Deinem Baby leichter, sie kennenzulernen.

Zeichensprache für Babys

Einige Eltern setzen auch auf die Zeichensprache für Babys. Mit der sogenannten Zwergensprache kann ab dem sechsten Lebensmonat begonnen werden. Wichtig ist es, dass Dein Baby schon die notwendigen motorischen Fähigkeiten hat, um die Sprache erlernen zu können. Wenn es auf Dinge zeigt und vielleicht schon kleine Gesten nachmacht, ist eine gute Zeit, um zu beginnen. Du solltest am Anfang Zeichen auswählen, die für die Grundbedürfnisse stehen. Essen, trinken und auch der Begriff „mehr“ sind Punkte, die besonders wichtig sind. Wenn Du Deinem Baby etwas zu trinken gibst, dann machst Du immer das Zeichen für das Trinken. Kombiniere das Zeichen mit einer Frage, wie: „Möchtest Du etwas trinken?“ So bringt Dein Baby den Begriff mit dem Trinken in Verbindung und wird anfangen, ihn selbst nachzumachen. Euch beiden erleichtern die Babyzeichen den Alltag, denn Ihr könnt so besser kommunizieren. In einigen Städten gibt es auch Kurse für das Erlernen der Zeichensprache mit den Kindern.    
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