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Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal bei allen Krankenhäusern, allen medizinischen Helfern, allen öffentlichen Diensten und allen anderen unermüdlichen Freiwilligen unseren Dank aussprechen! Lasst uns unseren Beitrag zur Bekämpfung der Krise leisten und Sozialkontakte weitestgehend vermeiden in dem wir alle zuhause bleiben! Gemeinsam schaffen wir das!

Das Wochenbett:
Tipps für die Zeit nach der Geburt

Von Jana Kühnler

Die 10 besten Tipps für das Wochenbett

Die körperliche Nähe zu Deinem Baby ist wichtig.
Mit der Geburt Deines Babys beginnt eine ganz besonders magische Zeit. Hier wird auch gerne von einer „Babyblase“ gesprochen. Alles wirkt ein wenig gedämpfter, die Zeit vergeht langsamer und Du kannst Dich ganz auf Dein Baby einlassen. Wichtig ist es aber, für ein entspanntes Wochenbett verschiedene Tipps zu beachten.

Das Wochenbett ist kein Wochenmarkt 

Dieser Spruch enthält so viel Wahrheit. Viele Frauen trauen sich nicht, potenziellen Besuchern zu sagen, dass sie eigentlich gerne noch mit ihrer kleinen Familie allein wären. Aber Dein Baby ist auch nach 8 Wochen noch unheimlich niedlich. Sag also ruhig, wenn Du Deine Ruhe möchtest.

Bleib im Bett 

Nicht umsonst heißt es Wochenbett. Du darfst also einen Großteil der Zeit ruhig im Bett verbringen und Dich ganz auf Dein Baby konzentrieren. Das funktioniert natürlich meist nur, wenn Du noch kein weiteres Kind hast. Aber auch mit Kleinkind oder älteren Kindern kannst Du Dir viel Kuschelzeit im Bett gönnen. Diese Nähe und Ruhe ist wichtig für Dich und Dein Baby und kann dabei helfen, die Muttermilch in Schwung zu bringen.

Achte auf Deine Ernährung 

Dein Körper hat gerade sehr viel geleistet und wird Dein Baby nun zusätzlich ernähren. Dafür musst Du stark sein und Dich gesund ernähren. Du kannst schon in der Schwangerschaft Vorbereitungen treffen. Koche vor und friere verschiedene Mahlzeiten ein, dann brauchst Du im Wochenbett nur noch aufwärmen. Hühnersuppe und Hausmannskost sind eine sehr gute Wahl.

Trinke ausreichend Wasser oder Tee 

Sehr gut ist es, wenn Du darauf achtest, immer etwas zu Trinken in Deiner Nähe zu haben. Gerade beim Stillen passiert es nicht selten, dass Du plötzlich starken Durst bekommst. So kannst Du etwas trinken und den Durst stillen, brauchst dafür Dein Baby aber nicht bei der Nahrungsaufnahme stören.

Nimm die Begleitung durch Deine Hebamme an 

Eine Hebamme im Wochenbett an Deiner Seite zu haben, gibt Dir Sicherheit und Kraft. Sie steht Dir zur Seite, hilft bei Fragen und Problemen und ist immer erreichbar. Dein Baby weint nur? Das Stillen schmerzt? Du hast Probleme mit dem Wochenfluss? Scheue Dich nicht, um Hilfe zu bitten und schäme Dich nicht, wenn Du unsicher bist. Hebammen haben viel Erfahrung und haben keine Probleme damit, die verschiedenen Fragen zu beantworten.

Auf Dich selbst vertrauen 

Es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass frisch gebackene Mütter zahlreiche Tipps und Hinweise erhalten, die sie eigentlich gar nicht möchten. Das Problem an der Sache ist: Bist Du zum ersten Mal Mutter geworden, dann können diese Hinweise schon verunsichern. Ein beliebtes Beispiel ist das Tragen und Kuscheln. Vielleicht hast Du schon hier und da gehört oder gelesen, dass zu viel Tragen Dein Kind verwöhnen könnte. Das Schüren der Sorge, den Nachwuchs nie allein zum Schlafen zu bringen, ist gar nicht so selten. Fakt ist: Du kannst Dein Baby nicht verwöhnen. Im ersten Lebensjahr hat es vor allem das Bedürfnis, in Deiner Nähe zu sein und seine Wünsche befriedigt zu bekommen. Diese sind zu Beginn Nähe, Nahrung und Liebe. Vertraue auf Dein Gefühl und kümmere Dich so um Dein Baby, wie Du es für richtig hältst.

Unterlagen schon vorbereiten 

Dies ist ein Punkt, den kannst Du bereits in der Schwangerschaft angehen. Bereite alle notwendigen Unterlagen und Anmeldungen schon soweit vor, dass Du im Wochenbett nicht zu den Behörden gehen musst. Das ist durchaus möglich. So gibt es viele Krankenhäuser, die für Dich die Anmeldung des Babys übernehmen. Du brauchst dann nur noch die Geburtsurkunde im Krankenhaus oder im Bürgeramt abholen und sparst Dir lange Wartezeiten. Auch für die Krankenkasse, Elterngeld und Kindergeld kannst Du schon alles soweit vorbereiten.

Die Nachtlampe

 Ein echter Geheimtipp für das Wochenbett ist es, eine Nachtlampe zu kaufen, die auf Berührung reagiert. Das heißt, Du brauchst die Lampe nur am Schirm berühren und schon geht sie an. Die meisten dieser Lampen bieten ein warmes und schummriges Licht. Der Vorteil ist, dass Du Dir in aller Ruhe einen Überblick verschaffen kannst, ohne dass jemand geweckt wird. Zudem wird so verhindert, dass Du Kopfschmerzen vom hellen Licht bekommst. Die Lampe kann später mit ins Kinderzimmer umziehen.

Hilfe annehmen

In vielen Familien ist es möglich, dass der Partner eine oder auch zwei Wochen mit zu Hause bleiben kann. Nutzt das Wochenbett ruhig für Euch beide, denn auch Dein Partner macht eine anstrengende Zeit durch. Nehmt also Hilfe an, wenn sie Euch geboten wird. Oma oder Opa, Tante oder Onkel können noch ein paar Besorgungen machen und, wenn Ihr das möchtet, auch ruhig einmal eine Runde mit dem Baby spazieren gehen. So kannst Du Dich erholen und Schlaf nachholen.

  Einfach genießen

Dieser Tipp ist ganz besonders wichtig. Genieße das Wochenbett, denn die magische Zeit kommt nicht zurück. Diese ersten Wochen prägen die Beziehung zu Deinem Baby auf eine spezielle Weise. Der Duft des Babys, die weiche Haut und das Wissen, dass Du nun Mama geworden bist – es gibt so schöne Momente im Wochenbett, die Du am besten konservieren solltest. Lass allen Stress hinter Dir, die Wohnung kannst Du auch später noch aufräumen, die Wäsche läuft nicht weg und den Einkauf kannst Du Dir sogar nach Hause liefern lassen.    
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