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Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal bei allen Krankenhäusern, allen medizinischen Helfern, allen öffentlichen Diensten und allen anderen unermüdlichen Freiwilligen unseren Dank aussprechen! Lasst uns unseren Beitrag zur Bekämpfung der Krise leisten und Sozialkontakte weitestgehend vermeiden in dem wir alle zuhause bleiben! Gemeinsam schaffen wir das!

Die verschiedenen
Varianten für die Geburt

Von Jana Kühnler

Geburtshaus, Hausgeburt oder Klinik
– wo liegen die Vor- und Nachteile?

Schon bei der Bestätigung der Schwangerschaft stellt sich die Frage, wie und wo Du gerne entbinden möchtest. Natürlich sind dann im Idealfall noch 36 Wochen Zeit bis zur Entbindung.
Bei der Geburt Deines Babys ist es in erster Linie wichtig, dass Ihr gut aufgehoben seid. Welche der verschiedenen Varianten für eine Entbindung in Frage kommt, ist immer ein Stück weit von dem Verlauf Deiner Schwangerschaft abhängig. So lange Du einen unkomplizierten Verlauf aufweisen kannst, steht einer Geburt in einem Geburtshaus oder einer Hausgeburt nichts entgegen. Sollten medizinische Probleme auftreten, ist eine Geburt im Krankenhaus immer die erste Wahl. Grundsätzlich haben alle drei Varianten ihre Vor- und Nachteile:

Die Hausgeburt

Früher war eine Hausgeburt ganz normal, heute ist sie mit sehr vielen Ängsten und Unsicherheiten verbunden. Dazu kommt die Problematik, dass die Suche nach einer Hebamme, die Dich bei einer Hausgeburt unterstützt, gar nicht so einfach ist. Immer mehr Hebammen entscheiden sich dagegen, dieses Angebot in ihr Repertoire aufzunehmen. Findest Du jedoch eine gute Hebamme, ist eine Hausgeburt eine sehr schöne Variante, um Dein Baby in Empfang zu nehmen. Etwa zwei Prozent der Frauen, die ein Baby erwarten, denken über eine Hausgeburt nach. Es ist vor allem die Selbstbestimmtheit, die Dich hier erwartet. Du bist frei von den Vorgaben des Personals, kannst in den eigenen vier Wänden Dein Baby auf die Welt bringen und anschließend in Eurem Bett mit ihm kuscheln. Mit der Unterstützung einer erfahrenen Hebamme sind die Gefahren zudem überschaubar.
Doch natürlich gibt es auch Nachteile. So birgt eine Hausgeburt immer ein höheres Risiko. Kommt es zu Komplikationen bei der Geburt, wirst Du natürlich direkt in eine Klinik verlegt. Da jedoch erst einmal der Transport organisiert werden muss, können wertvolle Minuten vergehen. Erfahrene Hebammen können Gefahrensituationen gut einschätzen und reagieren schnell. Dennoch ist eine potenzielle Gefahr nicht zu unterschätzen.  Dazu kommt, dass Du unter der Geburt keine PDA in Anspruch nehmen kannst.

Die Geburt im Geburtshaus

Eine Alternative zwischen der Hausgeburt und einer Klinik ist die Geburt im Geburtshaus. Auch hier erwartet Dich die optimale Umgebung für eine selbstbestimmte und natürliche Geburt. Die Umgebung ist auf die Bedürfnisse werdender Mütter abgestimmt. Du hast Deine Hebamme um Dich und verschiedene Möglichkeiten, um eine optimale Geburtsposition zu finden. Die Leitung von einem Geburtshaus liegt meist in den Händen von Hebammen, die freiberuflich arbeiten. Sie arbeiten dabei eng mit verschiedenen Ärzten zusammen. Dadurch entsteht ein Netzwerk, auf das auch in einer Notsituation zurückgegriffen werden kann. Auch im Geburtshaus bleiben natürlich die Nachteile bestehen, die bei einer Hausgeburt ebenfalls vorhanden sind. Die Gefahr bei einem unvorhersehbaren Verlauf ist hier ebenfalls, dass nicht schnell genug medizinisch eingegriffen werden kann. Eine PDA ist im Geburtshaus ebenfalls nicht möglich. Vor der Entscheidung ist zu prüfen, ob ein Geburtshaus in Deiner Nähe ist. Du kannst es besichtigen und dann überlegen, ob Du Dir vorstellen kannst, hier Dein Baby zu bekommen. Ebenso wie bei einer Klinik sollte auch beim Geburtshaus die Anfahrt nicht zu lange dauern, damit Du nach dem Einsetzen der Wehen schnell vor Ort bist.

Die Klinikgeburt

Viele Frauen entscheiden sich für eine Klinikgeburt, da sie die Sicherheit zu schätzen wissen, die ihnen hier geboten wird. Wenn Du in einem Krankenhaus entbindest, dann hast Du den medizinischen Rückhalt. Zwar gibt es nicht in jedem Krankenhaus eine Kinderstation. Dennoch sind Ärzte vor Ort, die bei einem Notfall schnell eingreifen können. Immerhin über 90 % der schwangeren Frauen entscheiden sich für die Geburt in der Klinik. Einer der größten Nachteile ist dabei die fehlende Selbstbestimmung. Oft wird davon ausgegangen, dass Selbstbestimmung bei der Geburt in einem Krankenhaus nicht gegeben ist. Ganz so ist es jedoch nicht. Viele Kliniken haben die Geburtsstationen modernisiert. Neben dem klassischen Geburtsbett, kannst Du hier auch eine Badewanne, einen Gebärstuhl und ein Seil finden. Damit hast Du im Krankenhaus ebenfalls die Möglichkeit, verschiedene Geburtspositionen zu testen. Möchtest Du sicherstellen, dass kein Arzt unter der Geburt dabei ist, kannst Du Dich für ein Krankenhaus mit einem hebammengeführten Kreißsaal entscheiden. Empfehlenswert ist es darauf zu achten, dass die Klinik eine geringe Kaiserschnittrate hat. Du kannst in einem individuellen Geburtsplan zudem festhalten, wie Du Dir Deine Geburt vorstellst. Hier hast Du die Möglichkeit darauf zu verweisen, dass Du keine PDA wünschst. Es gibt also die Option, auch in einer Klinik mit einem hohen Maß an Selbstbestimmung zu entbinden. Welcher Ort für die Geburt für Dich und Deinen Partner die optimale Wahl darstellt, hängt von Euren Erwartungen ab. Es ist eine besonders gute Idee, mit Hebammen zu sprechen und sich ein Geburtshaus sowie mehrere Kliniken anzusehen. So bekommst Du am besten ein Gefühl dafür, welche Variante sich für Dich gut anfühlt.
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