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Was tun gegen
Schwangerschaftsstreifen?

Von Jana Kühnler


Schwangerschaftsstreifen – was ist das eigentlich?

Die Streifen zeigen sich in der Schwangerschaft meist im Bereich von Bauch, Brüsten, Hüften und am Gesäß.
Gleichzeitig kommt die Sorge über die Schwangerschafts- streifen. Ob bei Dir Dehnungsstreifen auftreten, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Vorbeugung ist ebenfalls bedingt möglich. Der Begriff „Schwangerschaftsstreifen“ bezieht sich auf die Entstehung von Dehnungsstreifen, die durch eine starke Dehnung und Belastung der Haut entstehen können. Teilweise treten diese Streifen auch außerhalb einer Schwangerschaft auf, beispielsweise in der Pubertät auf, wenn sich die Haut im Bereich von Brust, Bauch und Beinen innerhalb einer kurzen Zeit durch das Wachstum stark dehnen muss. Auch Männer können betroffen sein. Sind die Streifen durch eine Schwangerschaft bedingt, wird von Striae gravidarum gesprochen.   Die kleinen Risse im Bindegewebe haben zu Beginn eine blau-rote Färbung, da die Blutgefäße durch die dünner werdende Haut stärker durchscheinen. Die Streifen zeigen sich in der Schwangerschaft meist im Bereich von Bauch, Brüsten, Hüften und am Gesäß. Da sich Dein Körper durch das zunehmende Gewicht und das starke Wachstum sowie die veränderten Hormone oft nicht schnell genug anpassen kann, sind Schwangerschaftsstreifen leider keine Seltenheit.

Warum bekommen manche Frauen Schwangerschaftsstreifen und andere nicht?

Einige Bäuche sehen bis zum Ende der Schwangerschaft so schön aus, bei anderen zeigen sich die Risse schon früh. Hier lohnt es nicht, sich zu ärgern, nicht ausreichend gecremt und geölt zu haben. Tatsächlich ist es vor allem Dein Bindegewebe, das einen Einfluss auf die Entstehung der Streifen hat. Hast Du von Natur aus ein gutes Bindegewebe, dann ist Deine Haut sehr elastisch und kann mit großen Dehnungen gut umgehen. Ist Dein Bindegewebe jedoch eher schwach, reichen oft schon kleine Belastungen aus, um es einreißen zu lassen. Die Beschaffenheit von Deinem Bindegewebe hängt zu großen Teilen von erblichen Komponenten ab. Hier stimmt also der Spruch, dass ein Blick auf die Mama ein Blick in die eigene Zukunft sein kann. Wenn Deine Mama Dehnungsstreifen hat, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es bei Dir ähnlich aussieht. Zudem ist zu bedenken, dass jede Frau auch in der Schwangerschaft anders ist. Einige Frauen nehmen kaum etwas zu und haben nur einen kleinen Bauch, andere tragen sich mit hohen Gewichtszunahmen innerhalb einer kurzen Zeit und haben schon im zweiten Trimester einen sehr großen Umfang. Dies ist eine Entwicklung, auf die Du nur ganz bedingt Einfluss hast, da die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft individuell ist. Tröstender Fakt: zwischen 50 und 80 % der Schwangeren bekommen Schwangerschaftsstreifen. Die Ausprägung ist dabei ganz unterschiedlich. Besonders häufig bilden sich die Streifen in der ersten Schwangerschaft.

Schwangerschaftsstreifen vorbeugen – geht das?

Die genetische Grundlage in Bezug auf die Beschaffenheit von Deinem Bindegewebe ist nur einer der Faktoren für Schwangerschaftsstreifen. Auch die Hormonumstellung während der Schwangerschaft kann sich auf die Beschaffenheit von Deinem Bindegewebe auswirken. Zudem spielen Deine Ernährung sowie der körperliche Wasserhaushalt eine Rolle. Du kannst zwar weder auf die Genetik, noch auf die Hormone Einfluss nehmen. Auf Deine Ernährung und auf Deinen Wasserhaushalt allerdings schon. Ein erster guter Schritt ist es, Dich ausgewogen zu ernähren. Dadurch wird Dein Körper mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen versorgt, die sich positiv auf die Elastizität Deiner Haut auswirken. Obst und Gemüse sowie ausreichend Wasser oder ungesüßter Kräutertee und Schorlen bringen zudem Flüssigkeit in Deinen Körper. Empfehlenswert ist es, den Bauch von Anfang an über Öl oder Creme mit Feuchtigkeit zu versorgen. Vermutlich wirst Du von Freunden oder Bekannten den Hinweis bekommen, dass Öl die Entstehung von Schwangerschaftsstreifen nicht verhindern kann. Das ist richtig. Dennoch kann es dabei helfen, die Haut auf die starke Dehnung vorzubereiten und dafür zu sorgen, dass sie weniger stark reißt.

Massagen als Geheimtipp gegen die Schwangerschaftsstreifen

Auch kleine Massagen können helfen, Deine Haut zu schützen. Gut ist es natürlich, wenn stark beanspruchte Stellen schon lange vor der Schwangerschaft regelmäßig massiert werden. Du kannst aber auch in der Schwangerschaft mit der Massage beginnen. Optimal ist es, am Morgen und am Abend das Öl oder die Creme vorsichtig einzumassieren. Du kannst mit kreisenden Bewegungen und leichtem Druck arbeiten. Dadurch wird die Durchblutung angeregt und die Feuchtigkeit gut aufgenommen. Anfangen kannst Du am Bauch. Trage ausreichend Öl auf, beginne mit Deinen Fingerspitzen, vom unteren Bauch zu den Seiten und hin zum Nabel zu massieren. Anschließend kannst Du eine kleine Zupfmassage machen.  

Schwangerschaftsstreifen – und nun?

Auch wenn Du viel für die Vorbeugung tust, kann es natürlich dennoch passieren, dass sich Dehnungsstreifen zeigen. Gut zu wissen ist, dass die Streifen weder Dir, noch dem Baby schaden. Normalerweise fangen sie auch an, nach der Schwangerschaft immer mehr zu verblassen. Sie bekommen einen hellen Farbton und sind dann kaum noch zu erkennen. Leider kann es sein, dass sich Deine Haut nicht so gut selbst helfen kann und die Streifen auch nach der Schwangerschaft dunkel bleiben und sich Strukturen bilden. Entfernen lassen sie sich nicht. Allerdings gibt es inzwischen spezielle Öle, die eine Regenerierung unterstützen und Deiner Haut dabei helfen können, an den gedehnten Stellen heller zu werden. Leidest Du nach der Schwangerschaft sehr stark unter den Dehnungsstreifen, kannst Du einen Hautarzt auf eine Lasertherapie ansprechen. Die Kosten dafür übernehmen die Krankenkassen jedoch nicht.
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