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Diese Anzeichen können eine Schwangerschaft verraten

Bevor die eigene Schwangerschaft durch einen Arzt entdeckt wird oder wirklich sichtbar ist, gibt es zahlreiche Anzeichen, die darauf hinweisen können. „Na klar, die Periode setzt doch aus“, hört man besonders häufig. Doch selbst bevor die erste Periode aussetzt, gibt es bereits Hinweise des Körpers für eine vorliegende Schwangerschaft. Treten diese Anzeichen in einer Kombination auf, kann ein Schwangerschaftstest oft die glückliche Nachricht bestätigen. Wir haben die 10 wichtigsten Anzeichen einer Schwangerschaft für Euch gesammelt.

Die Schwangerschaftsanzeichen

Vorab sollte erwähnt werden, dass die unten genannten Veränderungen unterschiedlich stark von Frau zu Frau wahrgenommen werden. Auch die Art der Veränderungen oder der Symptome kommt nicht nur auf die werdende Mutter, sondern auch auf die jeweilige Schwangerschaft an. Nun zur schlechten Nachricht – viele der Symptome ähneln den PMS Beschwerden. Habt Ihr während Eures Zyklus’ oft große Beschwerden kann es sein, dass die Schwangerschaftsanzeichen kaum eine Veränderung für Euch bedeuten. Gleichzeitig besteht allerdings auch die Möglichkeit, dass viele Beschwerden der Periode gänzlich für die Dauer der Schwangerschaft verschwinden und Ihr andere Anzeichen vorweisen könnt.

  • Schmierblutungen

Wenn das befruchtete Ei sich in die Gebärmutter einnistet, kann es zu schwachen Schmierblutungen kommen. Diese Blutungen werden Nidationsblutungen (oder auch Einnistungsblutungen) genannt. Während der (vollkommen normalen und harmlosen) Schmierblutung, kann es zu leichten Unterleibsschmerzen kommen.

  • Empfindliche Brust

Durch die Schwangerschaftshormone wird die Durchblutung in der Brust erhöht und deshalb können sichtbare und wahrnehmbare Veränderungen auftreten: Beispielsweise kann der Hof um die Brustwarze dunkler werden, die Brust ein Spannungsgefühl entwickeln oder eine generell höhere Empfindlichkeit entstehen.

  • Erhöhte Körpertemperatur

Während des monatlichen Zykluses verändert sich die Körpertemperatur der Frau. Bis zum Eisprung erhöht sich die Temperatur um 0,5 Grad. Bei einer Schwangerschaft bleibt diese Temperaturerhöhung bestehen.

  • Kleinere Blase & weicherer Bauch

In Vorbereitung auf die Schwangerschaft verkleinert sich die Blase und das Bindegewebe rund um den Bauch wird weicher. Besonders sportliche und schlanke Frauen sehen die Veränderung in der Bauchregion am häufigsten. Durch die verkleinerte Blase werden außerdem mehr Toilettengänge als üblich benötigt.

  • Erschöpfung und Müdigkeit

Die Schwangerschaft ist eine extreme Belastung für den weiblichen Körper. Durch das Wunder, einen Menschen in sich heranwachsen zu lassen, wird viel zusätzliche Energie benötigt. Schwangere sind deshalb häufig müde und erschöpft. Dies kann bereits ab der Einnistung der Eier vorkommen, verstärkt sich allerdings gegen Ende der Schwangerschaft.

  • Empfindlicher Geruchssinn

    Durch die Schwangerschaft verändert sich der Geruchssinn der Nase. Gerüche werden viel intensiver als zuvor wahrgenommen und können deshalb oft als aufdringlich oder unangenehm wahrgenommen werden. Keine Sorge – nach der Schwangerschaft ist die Nase wieder weniger empfindlich und das Lieblingsparfum kann weiterhin verwendet werden, ohne überwältigend zu sein.

  • Heißhunger

    Während der Schwangerschaft haben Frauen oft Gelüste oder Heißhunger auf ungewöhnliche Mahlzeiten oder Essenskombinationen. Das berühmteste Beispiel hierbei sind wohl die Essiggurken in Nutella getunkt. Meist ist der Heißhunger süß und fruchtig, wobei andere Frauen eher deftige Gerichte verlangen. Die Wissenschaft geht davon aus, dass diese Heißhungerattacken von der Natur eingerichtet wurden, um den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen für das Kind zu versorgen. Nach der Schwangerschaft kehrt der normale Appetit wieder zurück.

  • Übelkeit und Übergeben

Nicht nur Heißhunger, sondern auch Übelkeit und Übergeben sind eine häufige Begleiterscheinung einer Schwangerschaft. Der Magen reagiert empfindlich auf die hohe Hormonausschüttung und das kann zu einem besonders flauen Magen führen. Oft findet die Übelkeit morgens statt, wenn der Magen noch leer ist. Allerdings kann Übelkeit auch über den Tag verteilt auftreten. Wenn die Übelkeit zu groß wird, übergeben sich viele Frauen. Keine Sorge – der Magen beruhigt sich nach einigen Wochen.

  • Kreislaufprobleme und Reizbarkeit

Die kräftezehrende Vorbereitung auf die Schwangerschaft lässt oft den weiblichen Kreislauf darunter leiden. Durch einen niedrigeren Blutzuckerspiegel und einen niedrigeren Blutdruck kann es zu Schwindelanfällen kommen. Zusätzlich beeinflussen die Schwangerschaftshormone oft die Stimmung und eine erhöhte Reizbarkeit ist festzustellen.

  • Periode bleibt aus

    Spätestens wenn die Periode ausbleibt ist es an der Zeit, einen Schwangerschaftstest zu machen. Der Frauenarzt kann diesen am genauesten durchführen, aber die Selbsttests zu Hause sind heutzutage auch sehr zuverlässig. Wer schon früher wissen möchte, ob eine Schwangerschaft vorliegt, kann auf einen Frühtest zurückgreifen. Allerdings sind diese nicht unfehlbar, da sie ein falsches Negativ anzeigen können, wenn der Körper noch nicht genug Schwangerschaftshormone (HCG) produziert hat, um die Schwangerschaft anzuzeigen.

Veröffentlicht am 26.06.2017
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