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Der richtige Schlaf für mein Kind – Teil 1

Schlaf ist für alle Babys wichtig! Bei den Worten „plötzlicher Kindstod“ machen viele Eltern sich noch mehr Gedanken und Sorgen als zuvor. Hier erhaltet Ihr alle notwendigen Tipps rund um das Schlafen Eures Babys, um die aufkommenden Fragen zu beantworten und Sorgen zu beruhigen.

Schlaf am besten in Bauch- oder Rückenlage?

Seitdem Eltern abgeraten wird, das Kind zum Schlafen auf den Bauch zu legen, ist die Zahl der plötzlichen Säuglingstode deutlich gesunken. Experten raten daher dazu, das Baby im ersten Jahr immer im Schlaf auf den Rücken zu legen. So kann das Kind deutlich besser atmen. Auch Sorgen, dass das Kind in der Rückenlage an Erbrochenem ersticken könnte, sind tatsächlich unbegründet. In der Rücken- sowie in der Bauchlage ändert sich die Gefahr nicht. Deshalb wird auch von der Seitenlage abgeraten, da hier die Gefahr besteht, dass das Kind sich im Schlaf von selbst auf den Bauch drehen kann.

Die Bauchlage ist dann ideal, wenn das Kind wach ist. So wird die Nacken- und Rückenmuskulatur des Babys gestärkt, ohne Gefahr der Erstickung zu laufen.

Euer Baby kann natürlich auch auf dem Bauch schlafen. Wichtig ist nur, dass Ihr immer in der Nähe seid und den Nachwuchs im Blick habt.

Das beste Bett?

Bei der Wahl des ersten Bettes habt Ihr mehrere Optionen zur Auswahl: Ob Wiege, Stubenwagen, Babyhängematte oder Gitterbett – alle diese Möglichkeiten haben Vor- und Nachteile, die Ihr selbst abwägen könnt, um eine Entscheidung zu treffen. Manchmal nimmt Euer Kind Euch auch diese Entscheidung ab, da es eine Variante mehr als alle anderen bevorzugt.

In den ersten Wochen ist es vor allem wichtig, dass das Baby sich geborgen und beschützt fühlt. Dies erreicht Ihr am besten durch einen nicht zu großen Schlafplatz. Eine Wiege oder Stubenwagen bieten die ideale Umgebung für dieses Gefühl. Solltet Ihr ein Gitterbett verwenden, könnt Ihr dieses künstlich verkleinern, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Achtung: verwendet hierfür keinesfalls Kissen oder weiche Decken, da das Baby so Gefahr läuft, mit dem Kopf darin zu versinken und zu ersticken droht. Eine gute Option ist ein Kurzhimmel, der im Fachhandel erworben werden kann und so das Gitterbett verkleinert.

Wiegen und wippen wirkt sich besonders beruhigend und positiv auf die meisten Babys aus. Um diesen Effekt auch außerhalb des Kinderwagens zu erzielen, kann eine Babywiege oder eine Babyhängematte verwendet werden.

Weitere wichtige Punkte, die Ihr bei der Wahl des Schlafplatzes beachten solltet, sind diese:

  • Achtet darauf, dass nicht zu viel Platz vorhanden ist, aber auch nicht zu wenig. Es sollte genügend Platz da sein, um eine gute Luftzirkulation zu ermöglichen und sicherzustellen, dass genügend Sauerstoff an das Baby gelangt. Gerade deshalb sollte ein Baby auf Dauer nicht im Kinderwagen schlafen, da viele Modelle eine ausreichende Luftzirkulation unterbinden.

Die Ausstattung im Bett

Grundsätzlich gilt: je weniger, desto besser. Für die ersten 12 Wochen sollten keine Kissen verwendet werden. Wer möchte, kann danach ein sehr kleines Kissen verwenden. Kissen sind besonders für Babys gefährlich, da sie eine erhöhte Erstickungsgefahr bedeuten und außerdem eine Überhitzung hervorrufen können.

Der Babyschlafsack ist eine gute Alternative zur Decke. Er kann, sofern der Halsumfang nicht größer als der Babykopf ist, verhindern, dass das Kind nicht unter die Decke oder in den Schlafsack rutscht. Außerdem verhindert der Babyschlafsack ein eventuelles Freistrampeln des Kindes. Die Länge des Schlafsackes errechnet Ihr wie folgt: Schlafsack = Körpergröße – Kopfhöhe + 10-15 cm.

Falls Ihr eine Decke verwendet, sollte diese möglichst flach sein und nur bis zur Brust eingedeckt werden. Am besten fixiert Ihr die Decke am unteren Ende der Matratze, um ein Wegrutschen zu verhindern. Legt das Baby immer an den unteren Bettrand – so ist die Gefahr, unter die Decke zu rutschen, minimiert.

Im zweiten Teil „die richtige Schlafumgebung für Dein Baby“ erfahrt Ihr, wie das Kind am besten angezogen sein sollte und wo es am sichersten schläft.

Veröffentlicht am 20.06.2017
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