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Der Kinderwagen-Gurt: Hosenträger- oder 5-Punkt-Gurt?

Was für Anschnallmöglichkeiten sollte man beim Kauf eines Kinderwagens beachten und wozu dient das Ganze eigentlich? Gerade dann, wenn Du vor der Frage stehst, welches Modell es werden soll, wird es früher oder später auch um den Kinderwagen-Gurt gehen. Ob 5-Punkt-Gurt oder Hosenträgergurt, alle haben eine wichtige Bedeutung für die Sicherheit Deines Kindes. Wird es älter und agiler, kann es sonst aus dem Wagen stürzen.

Viele Kinderwagen sind heutzutage sehr wendig und leicht, damit sie so einfach wie möglich geschoben werden können. Oft büßt hierbei leider die Sicherheit ein. Um das eigene Kind so gut wie möglich zu schützen, gibt es verschiedene Sicherheitsstandards in Kinderwagen, damit Dein Kind nicht herausfallen kann. Neben einer einfachen Handhabung sollte der Kinderwagen-Gurt gut verarbeitet sein, sodass sich die Kleinen nicht an den Schnallen verletzen.

Hosenträgergurt oder 5-Punkt-Gurt – was ist besser?

Die Anschnallmöglichkeiten im Kinderwagen bieten zwei unterschiedliche Systeme zur Auswahl an. Es gibt den Hosenträgergurt, der auch als 3-Punkt bezeichnet wird, oder die 5-Punkt-Gurte. Welchen Sicherheitsgurt man für den Kinderwagen letztendlich auswählt, hängt oft auch von dem Kinderwagenmodell und dem Kind ab. Ist der Nachwuchs eher ruhig beim Spazieren, kann einem die 5-Punkt-Gurt-Kinderwagenlösung zu anstrengend sein. Schnell hörst Du irgendwann ganz auf, Dein Kind anzuschnallen, gehst dabei aber ein hohes Sicherheitsrisiko ein. Hat man jedoch einen kleinen Entfesselungskünstler im Kinderwagen, reicht ein Hosenträgergurt  oft nicht aus, um Sicherheit zu gewährleisten. Egal für welche Lösung man sich entscheidet – Anschnallpflicht im Kinderwagen sollte immer von Euch eingehalten werden.

1. Hosenträgergurt / 3-Punkt-Kinderwagen-Gurt

Der Hosenträgergurt, oder auch das 3-Punkt-Gurt-System genannt, ist die traditionelle Sicherheitslösung im Kinderwagen. Schnell und einfach angelegt, schützt er das Kind davor, aus dem Kinderwagen nach vorne herauszufallen. Der Hosenträgergurt Kinderwagen sichert so den Nachwuchs im Kinderwagen und schränkt die Bewegungsfreiheit nur minimal ein. Der Vorteil des 3-Punkt-Gurtes liegt darin, dass er selbsterklärend anzulegen ist und so auch zur Not mit einer Hand befestigt werden kann. Der Nachteil des Hosenträgergurtes ist die mangelnde seitliche Absicherung des Kindes. Am besten könnt Ihr das einschätzen – habt Ihr einen eher ruhigeren Passagier oder schlüpft der/die Kleine überall und immer heraus? Bei einem ruhigeren Kind ist der Hosenträgergurt die ideale Lösung, um die minimale Sicherheit zu gewährleisten und keine Bewegungsfreiheiten einzuschränken.

2. 5-Punkt-Gurt

Ein 5-Punkt-Gurt-Kinderwagen hat, wie der Name schon vermuten lässt, ein Gurtsystem, das auch in Kinderautositzen vorgefunden werden kann. Heutzutage ist der 5-Punkt-Gurt keine Seltenheit mehr, da die neusten Kinderwagen noch leichter und wendiger sind und somit zusätzliche Sicherheit benötigen. Die Anschnallmöglichkeit mit diesem Kinderwagen-Gurt kann dem Einen übertrieben erscheinen, wird aber für den Anderen zu einer wichtigen Funktion. Der Gurt hält das Kind im Kinderwagen, ohne unbequem oder gefährlich zu sein. Durch die 5-Punkte-Befestigung wird ein seitliches Herausrutschen verhindert und die Eltern können den Kinderwagen unbesorgt schieben. Auch ein „Entschlüpfen“ durch die Beinöffnung des Kinderwagens wird so verhindert. Der Nachteil eines Kinderwagens mit diesem System ist es, dass das Kind relativ wenig Bewegungsfreiheit erfährt und das die Befestigung für Ungeübte etwas zeitaufwändig sein kann.

3. Andere Varianten

Was tun, wenn der eigene Kinderwagen ein älteres Modell ist und nicht das gewünschte Anschnallsystem hat? Keine Sorge! Heutzutage kann man die meisten Gurte einfach nachrüsten. Viele Online-Anbieter führen verschiedene Nachrüstungsgurte, die selbst angebracht werden können. Außerdem verfügen inzwischen auch viele Kinderwagen über zusätzliche Sicherheitsbügel (wie zum Beispiel dieser hier), die einen einfachen Gurt prima ergänzen und so die Sicherheit des Kindes erhöhen.

Veröffentlicht am 17.02.2017
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